Abhängigkeiten verwalten¶
Genau hier finden Angriffe auf die Software-Lieferkette statt. Das OpenSSF Secure Supply Chain Consumption Framework (S2C2F) bietet ein strukturiertes Reifegradmodell dafür, wie Unternehmen Open-Source-Software nutzen sollten.
Siehe auch
Für ein umfassenderes Bedrohungsmodell über alle Ökosysteme hinweg ist das CNCF Software Supply Chain Security Whitepaper eine gute Einführung.
Wählt eure Abhängigkeiten sorgfältig aus¶
Bevor ihr eine Abhängigkeit hinzufügt, solltet ihr prüfen, ob ihr diese überhaupt benötigt, denn jede Abhängigkeit vergrößert eure Angriffsfläche. Weniger oder kleinere Abhängigkeiten bedeuten weniger Angriffsmöglichkeiten. Wenn ihr eine Abhängigkeit hinzufügt, bewertet die Sicherheitslage mithilfe der OpenSSF-Scorecard, die Projekte bewertet hinsichtlich
Branch-Protection
signierte Releases
Tools zur Aktualisierung von Abhängigkeiten
Vulnerability Disclosure
Eine niedrige Punktzahl gibt euch Aufschluss darüber, wie viel Vertrauen ihr in ein Projekt mit eingeschränkter Sicherheitshygiene setzen solltet.
Schreibt die Abhängigkeiten fest¶
Warnung
Wenn ihr eine Bibliothek auf PyPI veröffentlicht, solltet ihr im
dependencies-Abschnitt eurer pyproject.toml-Datei möglichst
breite Versionsbereiche verwenden, um Konflikte zu vermeiden, wenn andere
eure Bibliothek zusammen mit weiteren Bibliotheken installieren wollen. Die
Hinweise in diesem Abschnitt gelten ausschließlich für die Bereitstellung von
Anwendungen.
Denkt euch folgendes Szenario: uv add schreibt in eure
pyproject.toml-Datei die ungefähre Version eurer Abhängigkeit,
z. B. "MYDEP>=3.0.5". Wenn das Projekt neu
aufgesetzt wird, kann uv sync dazu führen, dass MYDEP in der
Version 3.0.6 installiert wird. So könnte unbemerkt eine bösartige Version
heruntergeladen werden ohne dass auch nur eine einzige Zeile Code geändert
wurde.
Eine festgelegte Version "MYDEP==3.0.5" ist besser, da wir zumindest
keine neuere Version als die getestete im Projekt erhalten. Dennoch erhaltet ihr
somit immer noch keine Integritätsprüfung: Sollte bei einem Angriff das Konto
des Maintainer kompromittiert werden und ein neues, mit einer Hintertür
versehenes Release für dieselbe Version, aber für eine andere Plattform
veröffentlicht werden, könnte auch dieses unwissentlich installiert werden. Um
dieses Angriffsszenario zu reduzieren, sind zukünftig auf PyPI nur noch
Releases für eine Version innerhalb von 14 Tagen erlaubt.
Hash-Pinning ist sicherer – es erstellt einen kryptografischen Fingerabdruck der
Paketdatei, der mit uv in der uv.lock-Datei festgeschrieben
wird. Alternativ könnt ihr auch die --require-hashes-Option von pip
verwenden. Ihr solltet jedoch nicht nur für eure Python-Abhängigkeiten
Hash-Pinning verwenden, sondern z. B. auch für eure
pre-commit Checks und GitHub Actions.
Hash-Pinning schützt jedoch nicht davor, ein schädliches Paket zum ersten Mal zu installieren; in diesem Fall würdet ihr nur den Hash des schädlichen Pakets festlegen. Daher solltet ihr das Hash-Pinning mit Schwachstellenscans und verzögerter Übernahme kombinieren.
Siehe auch
Aktualisiert die Abhängigkeiten automatisch¶
Abhängigkeiten sollten regelmäßig aktualisiert werden, um Schwachstellen zu vermeiden, Inkompatibilitäten zwischen Abhängigkeiten einzuschränken und komplexe Upgrades zu vermeiden, wenn von einer zu alten Version aktualisiert wird. Eine Vielzahl von Werkzeugen kann dabei helfen, auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Veraltete Abhängigkeiten machen ein Projekt anfällig für Angriffe auf bekannte
Schwachstellen. Daher sollte die Aktualisierung von Abhängigkeiten automatisiert
werden, indem nach veralteten Anforderungen gesucht wird und diese ggf. aktualisiert werden. Mit prek
könnt ihr regelmäßig eure uv.lock-Datei aktualisieren:
- repo: https://github.com/astral-sh/uv-pre-commit
rev: 6a280ba12b7901e47757c868c8c13c6a624c9ecb # 0.11.7
hooks:
- id: uv-lock
args: ["--exclude-newer = 'P3D'", "--quiet"]
--exclude-newerDependency Cooldown, das Pakete ausschließt, die erst seit einigen Tagen, mit
P3Derst seit drei Tagen, auf PyPI veröffentlicht sind. Dies gibt den PyPI-Administrator*innen die Möglichkeit, in dieser Zeit auf Malware zu reagieren.
Siehe auch
Alternativ könnt ihr euch auch von ../envs/uv/renovate> unterstützen lassen.
Schwachstellen-Scans¶
Dependency Pinning verhindert unbefugte Änderungen – doch was passiert, wenn
ihr eine Version gestgeschrieben habt, die eine bekannte Sicherheitslücke
aufweist? Forschende entdecken immer wieder neue CVEs in Paketen. Ein Paket, das gestern noch
problemlos war, könnte heute schon eine kritische Sicherheitslücke aufweisen.
Offene Sicherheitslücken in euren Abhängigkeiten können leicht ausgenutzt
werden, und sie sollten daher so schnell wie möglich geschlossen werden. Hierfür
könnt ihr uv audit verwenden und überprüfen, ob euer Projekt bekannte
Sicherheitslücken in den Abhängigkeiten aufweist:
$ uv audit
warning: `uv audit` is experimental and may change without warning. Pass `--preview-features audit-command` to disable this warning.
Resolved 115 packages in 16ms
Found 12 known vulnerabilities and no adverse project statuses in 114 packages
Vulnerabilities:
idna 3.12 has 1 known vulnerability:
- GHSA-65pc-fj4g-8rjx: Internationalized Domain Names in Applications (IDNA): Specially crafted inputs to idna.encode() can bypass CVE-2024-3651 fix
Fixed in: 3.15
Advisory information: https://github.com/kjd/idna/security/advisories/GHSA-65pc-fj4g-8rjx
…
uv add, uv sync usw. können nun bei jedem
Synchronisierungsvorgang nach zuvor identifizierter Malware suchen. Diese
Funktion ist standardmäßig nicht aktiviert, sie kann jedoch mit
UV_MALWARE_CHECK=1 in der Shell einfach ermöglicht werden.
Siehe auch
Wenn in einer Abhängigkeit eine Schwachstelle gefunden wird, solltet ihr auf eine nicht-anfällige Version aktualisieren; wenn kein Update verfügbar ist, solltet ihr überlegen, die Abhängigkeit zu entfernen.
Wenn ihr glaubt, dass die Sicherheitslücke euer Projekt nicht betrifft, kann für
uv audit in der pyproject.toml-Datei Ausnahmen definiert werden,
z.B.:
[tool.uv.audit]
ignore = ["PYSEC-2022-43017", "GHSA-5239-wwwm-4pmq"]
oder besser:
[tool.uv.audit]
ignore-until-fixed = ["PYSEC-2022-43017"]
Siehe auch
Ihr könnt die Schwachstellenanalyse mit uv-audit auch in eure prek-Checks übernehmen:
- repo: https://github.com/astral-sh/uv-pre-commit
rev: d9fca3320346514799461a80b0753eb45d707d46 # 0.11.28
hooks:
- id: uv-audit
files: ^(uv\.lock|pyproject\.toml)$
Sicherheitsprüfungen sollten automatisiert durchgeführt werden. Hierzu könnt ihr
uv audit z.B . in einer GitHub Action verwenden:
name: Security Scan
jobs:
security:
runs-on: ubuntu-latest
steps:
- uses: actions/checkout@9c091bb21b7c1c1d1991bb908d89e4e9dddfe3e0 # v7.0.0
- uses: astral-sh/setup-uv@08807647e7069bb48b6ef5acd8ec9567f424441b # v8.1.0
- run: uv audit
oder in einer GitLb CI/CD-Pipeline:
security-scan:
image: ghcr.io/astral-sh/uv:python3.14
script:
- uv audit
Alternativ zu uv audit könnt ihr hierfür auch osv oder pip-audit verwenden.
Vermeidet Abhängigkeitskonflikte¶
Abhängigkeitskonflikte können durch die Art und Weise entstehen, wie Paketmanager Namen auflösen, wenn sowohl öffentliche als auch private Paketverzeichnisse verwendet werden. Ein bösartiges Paket, das auf PyPI veröffentlicht wurde und denselben Namen wie euer internes Paket trägt, kann vom Build-System stattdessen installiert werden. Bei pip funktioniert der Angriff wie folgt:
Beim Aufruf von
python -m pip install --extra-index-url https://EXAPMPLE.COM/simple MYPACKAGEo. ä. würdet ihr vermutlich erwarten, dassMYPACKAGEvon eurem Indexhttps://EXAPMPLE.COM/simplegeladen würde.pipschaut jeddoch in allen Indexen nach und wählt die höchste Version aus.Liegt also auf PyPI eine höhere Version von
MYPACKAGEmit bösartigem Code, wird diese installiert.
Mit --index-url für einen einzelnen Index könnt ihr dieses Problem umgehen.
Dabei geht pip davon aus, dass euer interner Index als Proxy für den
öffentlichen PyPI fungiert; falls er jedoch nur interne Pakete hostet,
könnt ihr ihn zunächst als PyPI-Proxy konfigurieren:
[install]
index-url = https://EXAPMPLE.COM/simple
trusted-host = EXAPMPLE.COM
SBOMs können dabei helfen, potenzielle Namenskonflikte aufzudecken, indem sie eine Bestandsliste zur Überprüfung bereitstellen; es handelt sich dabei jedoch um nachträgliche Kontrollmaßnahmen – sie zeigen euch also erst im Nachhinein, was ihr installiert habt.
uv verwendet hingegen üblicherweise die first-index-Strategie, nimmtalso den erstgenannten Index, in dem ein Paket gefunden wird. Dadurch werden die
oben beschriebenen Abhängigkeitskonflikte vermieden:
1[[tool.uv.index]]
2name = "internal"
3url = "https://EXAPMPLE.COM/simple"
4explicit = true
5
6[tool.uv.sources]
7mypackage = { index = "internal" }
- Zeile 4:
Diesen Index wird nur für explizit angeheftete Pakete verwendet.
Siehe auch
Im folgenden schauen wir uns nun an, wie die Abhängigkeiten in unseren Python-Projekten abgesichert werden kann. Dabei orientieren wir uns an der OpenSSF Scorecard. Alternativ könnt ihr euch auch an ISO/IEC 5230/OpenChain orientieren.
In einem früheren Abschnitt haben wir schon einige Hinweise gegeben, wie die Veröffentlichung von Python-Paketen auf PyPI abgesichert werden kann:
Siehe auch
Für ein umfassenderes Bedrohungsmodell über alle Ökosysteme hinweg ist das CNCF Software Supply Chain Security Whitepaper eine gute Einführung.
Nun wollen wir uns anschauen, wie Python-Projekte weiter abgesichert werden können. Dabei orientieren wir uns an der OpenSSF Scorecard. Alternativ könnt ihr euch auch an ISO/IEC 5230/OpenChain orientieren.
Wartung¶
Werden die Abhängigkeiten noch gewartet?¶
Risiko: Hoch
Dies weist auf möglicherweise ungepatchte Sicherheitslücken hin. Daher sollte regelmäßig überprüft werden, ob ein Projekt archiviert wurde. Umgekehrt wird bei der OSSF-Scorecard davon ausgegangen, dass bei mindestens einem Commit in der Woche über 90 Tage hinweg das Projekt sehr aktiv gewartet wird. Ein Mangel an aktiver Wartung ist jedoch nicht unbedingt immer ein Problem: insbesondere kleinere Dienstprogramme müssen normalerweise nicht oder nur sehr selten gewartet werden. Fehlende aktive Wartung weist euch also nur darauf hin, dass ihr die Situation genauer untersuchen solltet.
Ihr könnt euch die Aktivitäten eines Projekts auch mit Badges anzeigen lassen, z.B.:
Gibt es ein Sicherheitskonzept für das Projekt?¶
Risiko: Mittel
Idealerweise sollte mit dem Projekt eine SECURITY-Datei o.ä. veröffentlicht worden sein. Diese Datei sollte Informationen enthalten,
wie eine Sicherheitslücke gemeldet werden kann ohne dass sie öffentlich sichtbar wird,
über den Ablauf und den Zeitplan für die Offenlegung der Schwachstelle,
zu Links, z.B. URLs und E-Mails, unter denen Unterstützung angefragt werden kann.
Enthält das Projekt eine verwendbare Lizenz?¶
Risiko: Niedrig
Eine Lizenz weist darauf hin, wie der Quellcode verwendet werden darf oder nicht. Das Fehlen einer Lizenz erschwert jede Art von Sicherheitsüberprüfung oder Audit und stellt ein rechtliches Risiko für die potenzielle Nutzung dar.
OpenSSF-Scorecard verwendet die GitHub License API
für auf GitHub gehostete Projekte, ansonsten eine eigene Heuristik, um eine
veröffentlichte Lizenzdatei zu erkennen. Dateien in einem
LICENSES-Verzeichnis sollten mit ihrem SPDX-Lizenzbezeichner benannt werden, gefolgt von einer
entsprechenden Dateierweiterung, wie in der REUSE-Spezifikation
beschrieben.
OpenSSF Best Practices Badge¶
Risiko: Niedrig
Mit dem OpenSSF Best Practices Badge Programm könnt ihr euch auch ein entsprechendes Badge holen.
Kontinuierliches Testen¶
Werden im Projekt CI-Tests durchgeführt?¶
Risiko: Niedrig
Bevor Code in Pull- oder Merge-Requests zusammengeführt wird, sollten Tests durchgeführt werden, die dabei helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen und die Anzahl der Schwachstellen in einem Projekt zu reduzieren.
Siehe auch
Verwendet das Projekt Fuzzing-Tools?¶
Risiko: Mittel
Fuzzing oder Fuzz-Testing übergibt unerwartete oder zufällige Daten an euer Programm, um Fehler zu entdecken. Regelmäßiges Fuzzing ist wichtig, um Schwachstellen aufzuspüren, die von anderen ausgenutzt werden können, zumal auch bei einem Angriff Fuzzing genutzt werden kann, um dieselben Schwachstellen zu finden.
Verwendet euer Projekt Fuzzing?
Ist der Name des Repository in der OSS-Fuzz-Projektliste enthalten?
Wird ClusterFuzzLite im Repository eingesetzt?
Sind benutzerdefinierte sprachenspezifische Fuzzing-Funktionen im Repository vorhanden, z.B. mit atheris?
Verwendet euer Projekt Werkzeuge zur statischen Codeanalyse?¶
Risiko: Mittel
Statische Testverfahren testen den Quellcode, bevor die Anwendung ausgeführt wird. Dies kann verhindern, dass bekannte Fehlerklassen versehentlich in die Codebasis eingeführt werden.
Mit Bandit, das ihr mit Ruff verwenden könnt lassen sich u. a. folgende Schwachstellen überprüfen:
Regel |
Beschreibung |
fest codierte Geheimnisse |
|
Pickle und andere unsichere Deserialisierung |
|
Verwendung von |
|
fehlende Zeitüberschreitungen |
|
schwache Kryptografie wie z. B. MD5-Kollisionen |
|
SQL-Injection über Zeichenfolgenformatierung |
Bandit könnt ihr auch in Jupyter Notebooks, IDEs und prek integrieren.
Zudem könnt ihr Pysa für Taint-Analysen verwenden.
Für GitHub-Repositories könnt ihr alternativ auch CodeQL verwenden; s.a. codeql-action.
Risikobewertung des Quellcodes¶
Ist das Projekt frei von eingecheckten Binärdateien?¶
Risiko: Hoch
Generierte ausführbare Dateien im Quellcode-Repository (z.B. Java .class-Dateien, Python .pyc Dateien) erhöhen das
Risiko, da sie schwer überprüft werden können, so dass sie veraltet oder
böswillig manipuliert sein können. Diesen Problemen kann mit verifizierten,
reproduzierbaren Builds begegnet werden, deren ausführbare Dateien jedoch nicht
wieder im Quellcode-Repository landen sollten.
Ist der Entwicklungsprozess anfällig für das Einschleusen von bösartigem Code?¶
Risiko: Hoch
Mit geschützten Git-Zweigen können Regeln für die Übernahme von Änderungen in Standard- und Veröffentlichungszweige definiert werden, z.B. automatisierte statische Code-Analysen mit flake8, Pysa, Wily und Code-Reviews über sog. Merge-Requests.
Werden Code-Reviews durchgeführt?¶
Risiko: Hoch
Mit Code-Reviews lassen sich unbeabsichtigte Schwachstellen oder das mögliche Einschleusen von bösartigem Code erkennen. Ggf. können so Angriffe aufgespürt werden, bei denen das Konto eines Teammitglieds unterwandert wurde.
Wirken an dem Projekt Personen aus mehreren Organisationen mit?¶
Risiko: Niedrig
Dies wird als Indiz für eine geringere Anzahl von vertrauenswürdigen Code-Reviewers gewertet. Hierfür kann in den Profilen nach unterschiedlichen Einträgen im Feld Unternehmen gesucht werden. Wünschenswert sind mindestens drei verschiedene Unternehmen in den letzten 30 Commits, wobei jedes dieser Teammitglieder mindestens fünf Commits gemacht haben sollte.
Risikobewertung der Builds¶
Werden im Projekt Abhängigkeiten deklariert und festgeschrieben?¶
Risiko: Mittel
In eurem Projekt sollten Abhängigkeiten, die während des Build- und Release-Prozesses verwendet werden, festgeschrieben werden. Dabei sollte eine gepinnte Abhängigkeit explizit auf einen bestimmten Hash gesetzt sein und nicht nur auf eine veränderbare Version oder einen Versionsbereich.
Spack schreibt für die jeweilige Umgebung diese Hashes in spack.lock, uv in uv.lock-Datei fest.
Tipp
Üblicherweise verwalte ich diese Dateien jedoch nur bei
Apps in Git. Bei
Bibliotheken schränke ich üblicherweise lediglich den
Versionsbereich der Abhängigkeiten in der pyproject.toml-Datei ein.
Für Apps können sich dadurch die folgenden Sicherheitsrisiken verringern:
Die Prüfung und Bereitstellung erfolgt mit derselben Software, was die Risiken beim Deployment verringert, die Fehlersuche vereinfacht und Reproduzierbarkeit ermöglicht.
Kompromittierte Abhängigkeiten untergraben nicht die Sicherheit des Projekts.
Substitutionsangriffe, also Angriffe, die auf die Verwechslung von Abhängigkeiten abzielen, kann so entgegengewirkt werden.
Das Festschreiben der Abhängigkeiten sollte jedoch Software-Updates nicht verhindern. Ihr könnt dieses Risiko verringern durch
automatisierte Werkzeuge, die euch benachrichtigen, wenn Abhängigkeiten in eurem Projekt veraltet sind
Anwendungen, die Abhängigkeiten festhalten, schnell aktualisieren.